Harzwasserwerke erneuern „mystische Brücke“ am Robinsonspielplatz
Die Harzwasserwerke haben die „mystische Brücke“ auf dem Robinsonspielplatz in Clausthal-Zellerfeld umfassend erneuert. Das beliebte Spielelement über dem Wasserlauf an der historischen Erzwäsche steht großen und kleinen Besuchern künftig wieder uneingeschränkt zur Verfügung.
„Der Robinsonspielplatz ist seit vielen Jahren ein beliebtes Ausflugsziel für Familien und ein wichtiger Bestandteil des touristischen Angebots in der Region. Umso mehr freut es uns, dass wir einen Beitrag leisten können, damit dieser Treffpunkt auch langfristig erhalten bleibt“, sagt Lars Schmidt, der Kaufmännische Geschäftsführer der Harzwasserwerke.
Anfertigung am Betriebshof in Clausthal-Zellerfeld
Die Arbeiten an der Brücke wurden durch das Team am Betriebshof Clausthal-Zellerfeld begleitet und in der eigenen Holzwerkstatt der Harzwasserwerke gefertigt.
Die Montage erfolgte gemeinsam mit den Mitgliedern des Robinsonspielplatz-Fördervereins, die sich seit 2011 mit großem ehrenamtlichem Engagement für den Erhalt und die Weiterentwicklung der Anlage einsetzen.
„Die mystische Brücke steht sinnbildlich für das, was den Robinsonspielplatz seit Jahren ausmacht: Sie verbindet Menschen, Familien und Generationen“, sagt Rainer Wiedemann, der die Brücke selbst mit aufbaute.
Insgesamt investierten die Harzwasserwerke rund 20.000 Euro in die Maßnahme und entlasten damit zugleich die Stadt Clausthal-Zellerfeld als Trägerin des Spielplatzes.
Die enge Zusammenarbeit mit dem Förderverein des Robinsonspielplatzes und den weiteren Partnern unterstreicht die regionale Verbundenheit der Harzwasserwerke.
Engagement der Harzwasserwerke
Neben der „mystischen Brücke“ engagieren sich die Harzwasserwerke mit weiteren Projekten für das gesellschaftliche Leben in ihrem Versorgungsgebiet.
An der Adolf-Grimme-Schule in Goslar bauen Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Holzwerkstatt-AG derzeit ein Kanu, das künftig auf der Okertalsperre zum Einsatz kommen soll. Die Harzwasserwerke unterstützen das Projekt und übernehmen die Materialkosten.
Auch am Unternehmenssitz in Hildesheim fördert der Wasserversorger die Bildungsarbeit vor Ort: Das Schulbiologiezentrum wurde mit neuen Unterrichtsmaterialien wie Binokularen und Keschern ausgestattet.



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